E-Commerce

Design, Funktion und Performance

10+ Jahre Erfahrung mit aktiver Shopentwicklung und -betreuung.

Die Möglichkeiten zur Erstellung eines Onlineshops sind zahlreich.
Die E-Commerce Plattform Zen-Cart ist eine davon und stellt wegen der im Folgenden aufgezählten Merkmale eine interessante Lösung dar.

Zen-Cart ist ein Open-Source “Warenkorb-Mmanagement-System”, das sich für alle Arten von Shops anbietet. Zen-Cart ist auch für größere Shops geeignet.

Zen-Cart ist eines der wenigen wirklich noch vollständig freien Shopsysteme. Keine Abos, keine IDs etc. - nur die General Public Licence mit dem Motto “Free as in Freedom”.

Zen-Cart liefert von Haus aus eine Vielzahl für Shop relevante Funktionen und ist darauf ausgelegt, (auch) eine (sehr) große Anzahl an Produkten effizient verwalten zu können.
Wer schon einmal eine größere Anzahl an Artikeln erstellen oder überarbeiten musste wird ein schnelles und effizientes Backend zu schätzen wissen.

Viele grundlegende Shopfunktionen sind bereits vorinstalliert. Zahlreiche Zusatzfunktionen sind in Form von Modulen verfügbar.

Zen-Cart bietet eine äußerst umfangreiche und auf E-Commerce spezialisierte Backendfunktionalität mit sich. Es handelt sich um ein dediziertes Shopsystem - kein CMS mit Shoperweiterung.
Was sich über die sehr umfangreichen Möglichkeiten im Backend nicht einstellen lassen sollte, das lässt sich mit einem einfachen Texteditor bearbeiten. Dateien können in einem gut sortierten Dateisystem per FTP hoch-/herunterladen oder in der Secure Shell (SSH) bearbeitet werden.
Kleinere Änderungen lassen sich ebenfalls mit dem durchaus brauchbaren Datei Editor im Control Panel schnell und einfach erledigen.

Die Anforderungen an das Hosting sind im Gegensatz zu vielen anderen Shopsystemen ausgesprochen gering.

Realer Nutzen guter Performance

Ein optimierte Shoperformance erlaubt das Skalieren von Inhalten. Dauert das Laden der Startseite mit 20 Produkt Thumbnails 1.0 Sekunden, dann verlängert sich die Ladezeit bei einer Anzeige von 120 Thumbnails auf lediglich 2.0 Sekunden, was immer noch ein wirklich guter Wert wäre. Wäre weil 120 Thumbnails doch eher ungewöhnlich viel wären.

Ein Blick unter die Haube - Ein Zen-Cart Shop im Test

Lighthouse

Der Lighthouse Report ist ein standardisierter Test zur Beurteilung der Bedienung, Leistung, Implementierung und Suchmaschinenoptimierung auf mobilen Geräten.

Scoring

      mangelhaft

      ausreichend bis befriedigend

      gut bis sehr gut

Stand: 07.10.2023

PageSpeed Insights

Die “PageSpeed Insights” sind ein standardisierter Test zur Messung der Bereiche “Performance”, “SEO”, “Accessibility” und “Best Practices”. Der optimierte Shop erzielt für den Desktop die maximale Punktzahl in allen 4 Kategorien.

Stand: 07.10.2023

Design Templates / Themes

Das mitgelieferte Responsive-Design Template oder z.B. auch das auf Bootstrap basierende Theme Template Set sollten als eine funktionierende Grundlage gesehen werden. Sowohl Templates lassen sich leicht über die klar gestalteten Template Dateien bearbeiten. Das Design wird direkt in den CSS Dateien durchgeführt. Im Gegensatz zu sogenannten Pagebuildern - z.B. für WordPress - sollte für Zen-Cart etwas Erfahrung im Umgang mit einem Texteditor vorhanden sein. Die Stylesheet Dateien sind übersichtlich aufgebaut.

vom Start weg zwar nicht besonders hübsch, aber vollständig frei, hoch funktional und aktiv in der Entwicklung.

Angepasst für deutsches Recht

Die Zen-Cart-pro ist für den deutschsprachigen Raum angepasste Zen-Cart Version.
Sie bietet u.a.:

  • Anpassungen im Shop Frontend für deutsches Recht
  • Datenauskunft nach DSGVO per Mausklick
  • eine integrierte Schnittstelle für den optionalen Dienst “IT Recht Kanzlei”

Mehrsprachigkeit

Zen-Cart ist ein aus den USA stammendes E-Commerce System.
Für die deutsche Version sind Sprachpakete mit Spanisch, Französisch und Niederländisch als Erweiterung erhältlich.

Aus der Arbeit an einem spanischen Shop kann ich versichern, dass die Qualität und das Übersetzen sehr gut gelöst (Stand zc1.5.6e) sind. Weitere Sprachen erhalten der Artikelbearbeitungsfenster zusätzliche Felder. Sehr konsistent, zuverlässig und bequem.

Zahlungsarten

Diverse Zahlungsarten sind als Modul im offiziellen Release vorinstalliert. Die Module können nach Belieben per Mausklick aktiviert und deaktiviert werden.

Updates

Regelmäßige Aktualisierungen der Shopsoftware erlauben eine sichere und funktionale Nutzung.
Es erscheinen regelmäßig neue Releases, die zum Einen den Code erneuern, anpassen, erweitern und optimieren, sowie auch angepasste Funktionen mitbringen (z.B. neue Möglichkeiten des Image Handler, neue Versionen des Editors etc.).

Google SEO Optimierung

  • Ein komfortabler Sitemap Generator inkl. Benachrichtigungsfunktion für Google und Bing
  • Umfangreiche Meta Tag Funktionalität
  • Url Friendly SEO Url als Download erhältlich.

Produktfunktionen

  • Umfangreiche eingebaute Funktionen zur Gruppierung von Produkten wie:
    • Alle Artikel
    • Neue Artikel
    • Empfohlene Artikel
    • Reduzierte Artikel
    • Was andere Kunden kauften
    • X-Sell

Eine eingebaute Inventurfunktion exportiert blitzschnell das gesamte Inventar in eine CSV Datei.

Bilder

Ein gutes Bildersystem ist sehr von Vorteil.

Der “Image Handler” ist eine flexible Bild Render-Konfigurator.
Der Image Handler kann u.a.

  • eine hochgeladenes Wasserzeichen für die selbst definierten Auflösungen eines Bilds darzustellen.
  • Verzeichnisstrukturen nutzen, was auch komplexe Kategoriestrukturen übersichtlich, systematisch und individuell nutzbar macht.
  • das Rendern mittels selbst festgelegter Qualitätseinstellungen (individuell für alle definierten Bildgrößen) für den ersten Aufruf und automatischem Server-Sie Caching. Der Cache kann bequem vom Backend aus gelöscht werden.

Wie der Server-Side Cache des Image Handler mit dem Client-Side Browser-Cache zusammenspielt

  • der Server-Side Cache optimiert (zu) große hochgeladene Bilder beim ihrem ersten Aufruf und liefert anschließend immer nur die optimierte Version an den Benutzer.
  • das Bereinigen des Bilder Cache ist per Mausklick schnell und einfach erledigt.
  • der User-Side Cache des Browsers hält die Bilder dann zusätzlich im Geräte-Cache vor.

Es ist für verschiedene (oder sogar alle) geladenen Assets und Dokumente ratsam, eine Cache Verfallszeit einzurichten.

Eine besonders positive Eigenschaft des Image Handler ist dessen Fähigkeit, Bilder leicht austauschen (bei WordPress müssten alle einzelnen Auflösungen bearbeitet werden.) und anhand einstellbarer Qualitätseinstellungen wie Auflösung und Kompression alle Bilder on-the-fly in allen benötigten Auflösungen neu enkodieren zu lassen. Das geschieht beim ersten Aufruf eines Produkts und ohne wahrnehmbare Verzögerungen.

Geschwindigkeit

  • Zen-Cart Shops können für sehr kurze Ladezeiten optimiert werden.
  • Gute Effizienz und Skalierbarkeit

CRM Funktionen

  • Umfangreiche eingebaute CRM Funktionalität
    • wer ist online?
    • was wird angesehen?
    • wie lange ist der Kunde schon online?
    • wann und wo war der letzte Klick?
    • wer hat noch nie etwas gekauft?
    • was sind die beliebtesten Produkt?
    • Kunden nach Umsatz
    • welche (sich dadurch verdächtig machende) IP Adresse scannt meinen Shop?
    • -> Sperrung unerwünschter Scanner per Webserver
    • Aktivität im Shop:
      • wieviele Besucher waren heute im Shop?
      • wieviele Seiten haben sich die Besucher angesehen?
      • welche Artikel haben aktive Besucher in den Warenkorb gelegt?
      • auf welcher Seite springen die Besucher möglicherweise ab ohne einen Kauf abzuschließen
      • uvm.
    • Umsatzanzeige nach Tag, Monat und Jahr
    • interne Newsletterfunktion
    • externe Newsletter Anbindung an Mailchimp und Brevo (ehemals Sendinblue)

Fehleranalyse

  • das integrierte Debugging zeigt unabhängig der Webserver Logfiles detailliert an, welcher Aufruf u.U. einen PHP Fehler hervorgerufen hat. So lässt sich schnell feststellen, wenn PHP Warnungen oder Fehler meldet. Sei es

  • bei der Neukunden Registrierung,

  • während des Checkouts,

  • beim Laden bestimmter Module wie “Featured Products”, “New Products” o.ä. oder

  • bei der Nutzung des Kontaktformulars.

Die Auflistung ließe sich noch weiter fortführen.

Unabhängigkeit

Zen-Cart ist sicher, schnell, funktional, effizient, frei und leicht anpassbar.

Die technische Struktur von Zen-Cart ist verständlich und kann auch im Detail von jedem Webentwickler angepasst werden.
Zen-Cart ist ungebunden an Accounts, Abos, etc.

Beispiel

Probieren Sie es mal aus -> https://www.roller-aus-blech.de

Performance

Lange Ladezeiten im Frontend sind nicht nur für Kunden nervig, sondern deuten darauf hin, dass etwas nicht optimal funktioniert (um es diplomatisch auszudrücken). Auch Google beurteilt lange Ladezeiten im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung.
Lange Ladezeiten im Backend vergrößern den Arbeitsaufwand bei vielen zu verwaltenden Artikeln erheblich.
Der folgende Chart stellt die Ladezeit bei Nutzung gängiger Endgeräte und Netzgeschwindigkeiten (LTE, Kabel 100) dar. Darunter auch die Nutzung älterer Endgeräte wie dem Galaxy S5 in dörflichen Gefilden mit schlechter Netzabdeckung (3G mit lediglich 1.6 Mbit).

Stand: 19.10.2023

Skalierung

Die angegebene Ladezeit bezieht sich nicht nur auf das Laden der Inhalte, sondern umfasst zusätzlich auch die Verarbeitungszeit des Endgeräts. Dem Chart lässt sich leicht entnehmen, wie hervorragende der Shop skaliert. Während beim (sehr) langsamen 3G (mit nur 1,6 Mbit Downstream Geschwindigkeit) alle Endgeräte ganz nahe bei noch immer benutzbaren 4 Sekunden Gesamtladezeit (Document Complete) beisammen liegen, so skalieren alle Endgeräte mit einer besseren Internetverbindung.
Gut zu erkennen ist auch wie die neueren Endgeräte performen. Während das fast 10 Jahre alte Galaxy S5 (Release 2014) bei der Kabel 100 Verbindung alle Inhalte in rund einer Sekunde herunterladen hat, so ist es noch eine weitere Sekunde mit dem Rendering der JavaScript Sammelbibliothek jQuery beschäftigt. Eine genaue Analyse der erhobenen Daten zeigt deutlich, dass die CPU Leistung des alten Geräts den Flaschenhals darstellt. Zwar wird der Ladevorgang von jQuery früh gestartet, jedoch benötigt die Ausführung der stark an die CPU Leistung gebunden JavaScript Bibliothek eben ihre Zeit, auch wenn die Website bereits vollständig geladen worden ist.

Es ist nicht nur die ausreichende Nutzbarkeit auf älteren Geräten und langsameren Netzverbindungen. Es ist auch die perfekte Skalierung und erstklassige Performance auf neuen Endgeräten mit schneller Netzverbindung.

Neuere Geräte nutzen nicht nur effektiv die schnellere Internetverbindung und skalieren hervorragend, sondern sie nutzen auch deren bessere CPU Leistung effektiv um hervorragende Ladezeiten von weit unter 1 Sekunde zu ermöglichen. Selbst das 5 Jahre alte iPhone X (Release 2018) kann die Startseite unseres Beispiel Onlineshops innerhalb von heraus stechenden 0,75 Sekunden Gesamt-Ladezeit darstellen. Das geschieht “Document Complete” und außerdem für den Erstaufruf ohne Cache. Kommt der Cache bei einem nächsten Aufruf ins Spiel, dann geht es noch einmal gehörig schneller.

Die Netzverbindung 3G mit 1.6 Mbit ist fast schon als ein theoretischer Wert anzusehen (das wird weiter unten aber noch unterboten). Kaum wird man in Deutschland Ortschaften oder Plätze mit einer derart schlechten Internetverbindung finden. Aber auch dort lässt sich der Zen-Cart Beispiel Shop mit 4 Sekunden zwar nicht mehr rasend schnell laden, aber immerhin noch ausreichend schnell und völlig zweckmäßig nutzen.

Wird ein Gerät wie das iPhone X / Galaxy S8 oder neuer verwendet, so stellt sich die CPU Leistung der mobilen Endgeräte als ausreichend hoch dar, um die Ladezeit nicht negativ zu beeinträchtigen.

Ein optimiertes Shopsystem, schnelles Hosting und ein LTE Smartphone aus dem Jahr 2017 machen Ladezeiten von einer Sekunde oder weniger möglich.

Vieles hängt auch von der Zielsetzung ab. Der Beispiel Onlineshop soll visuell ansprechend sein und eine Zielgruppe ansprechen, die nicht “im Wald” lebt, sondern an eine durchschnittliche Infrastruktur angebunden ist.
Theoretisch ließe sich aber selbst unser Beispielshop noch mit Edge (240 Kbit) laden. Für Shops mit anderen Zielgruppen, die mit einer schwächeren Netzverbindung hinkommen müssen, ließen sich mit Sicherheit individuelle Shops mit niedrigeren Ladezeiten erstellen.

Als Webdesigner erstelle ich skalierbare E-Commerce Lösungen mit Zen-Cart.

Auch in Verbindung mit einem 9 Jahre alten Galaxy S5 und sehr schlechter Netzwerkverbindung “Edge” (240 Kbit / 0,24 Mbit) ist theoretisch eine Nutzung möglich. Belegbar steigen hier viele andere Shopsysteme schon viel früher aus.

Stand: 19.10.2023

Ist Zen-Cart für mich als E-Commerce Lösung geeignet?

Das Zen-Cart Warenkorbmanagementsystem ist für E-Commerce Shops sinnvoll, die folgende Merkmale wünschen:

  • Unabhängigkeit durch freie Software.
  • keine Abhängigkeiten zum Anbieter (Stichwort: Abo, ID, Marketplace).
  • idealerweise mindestens eine dreistellige Anzahl an Artikeln verkaufen.
  • im Backend eine Vielzahl an visuellen Einstellmöglichkeiten wünschen.
  • eine hohe Anpassbarkeit wünschen bzw. mit sich gewissem Bedarf für Anpassungen bewusst sind.

Das Zen-Cart Warenkorbmanagementsystem ist weniger geeignet für Mini Shops, die:

  • nur einen oder sehr wenige Artikel zum Verkauf anbieten,
  • lediglich eine Checkout Page brauchen,
  • eine Art “Storytelling” Landingpage mit ergänzender Shopfunktion wünschen,
  • einen Blog mit ergänzendem Shop betreiben wollen,
  • die einfach nur ein Template kaufen wollen, damit der Shop gut aussieht.

Statische Seiten integrieren

In Zen-Cart können neue “Seiten” (sogenannte EZ-Pages) für individuelle Inhalte angelegt werden. Diese können für beliebige Inhalte genutzt werden wie z.B. für ein “Impressum”, eine “Über Uns” Seite und auch für eigene Blogartikel genutzt werden. EZ-Pages können so eingestellt werden, dass sie vom CMS automatisch an einer Stelle wie z.B. dem Footer platziert und sortiert werden. Das erspart manuelles Verlinken.

Zen-Cart als Blog verwenden

EZ-Pages können auch dazu genutzt werden, um Artikel zu erstellen und an beliebigen Stellen im Shop zu platzieren (wie z.B. in der Beschreibung einer Unterkategorie). Im Gegensatz zur Verwendung eines zusätzlichen Blogs vermitteln EZ-Pages einen konsistenten Eindruck. Die Bearbeitung der Seiten kann plain-text oder mithilfe eines visuellen Editor erledigt werden.

Kosten

Besonders Einsteiger erhoffen sich mit einem kleinen Shop auch niedrige Kosten. Zen-Cart ermöglicht das. Das sieht man dann aber häufig leider auch. Man erhält mit Zen-Cart auch als Einsteiger ohne professionelle Hilfe ein funktionelles und sicheres System. Zen-Cart wird als ein sicheres Shopsystem bewertet.

Frei, sicher, kostenlos, schnell und dann auch noch ein To-the-Edge Design funktionieren nicht - zumindest nicht out of the box.

Viele Zen-Cart Shops sehen “out-of-the-box” nicht besonders toll aus. Das mitgelieferte und kostenlose Template ist aber eine nicht zu unterschätzende Basis für eigene ANpassungen.
Die Wahl eines freien Warenkorbmanagementsystems wie Zen-Cart ist im Grunde eine positive Entscheidung. Ein im Wettbewerb stehender Shop hat aber Nachteile wenn Funktionen und Design hinterherhinken. Es ist nicht damit getan, einen Shop einmalig einzurichten. Wartung und eine stetige Weiterentwicklung gehören dazu, um im Markt langfristig konkurrieren zu können.

Die Kosten einer Website hängen nicht von der Anzahl der Artikel ab, sondern von der Konzepterstellung, der Funktionsanpassung, des Testings und der Betreuung nach dem Start.

Ein Shop Zen-Cart ist nicht nur preiswert, sondern auch verhältnismäßig günstig.

Entwickler Werkzeuge

Die im Backend integrierten grafischen Entwicklerwerkzeuge erlauben das Durchsuchen des Shop Dateisystems und Finden von Dateien, die den gesuchten Begriff beinhalten.

Debugging

Die vorhandenen Debugging Tools erzeugen konfigurierbare Logfiles, die vom Zen-Cart Backend aus gelesen werden können. Diese beinhalten Warnungen und möglicherweise sogar Fehler. Solche Möglichkeiten des Debugging geben Aufschluss darüber, inwieweit Zen-Cart mit der Serversprache PHP interagiert.

Tipps für E-Commerce Einsteiger

Die Komplexität eines Shops ist nicht zu unterschätzen. Erst eine kontinuierliche Überarbeitung aller Bereiche vermittelt einen konsistent professionellen Eindruck.

Einen Shop “machen zu lassen” ist nur der Anfang.

Eine Marktanalyse hilft zur Bewertung von:

  • Marktgröße
  • Wettbewerb
  • Zukunftsaussichten einer Branche

Wenn Sie folgende Punkte mehrheitlich für sich bejahen können, dann bringen Sie gute Voraussetzungen mit.

  1. die eigenen Produkte/Leistungen weisen ein oder mehrere Alleinstellungsmerkmale auf
  2. der Markt ist groß genug
  3. die Zukunftsaussichten des Marktes sind positiv
  4. nur “ich” bin in der Lage die Produkte in dieser Form anzubieten
  5. es gibt ein Patent auf die vertriebenen Artikel
  6. es gibt verbindliche Verkaufspreise

Ohne Alleinstellungsmerkmale wird die Konkurrenz von anderen Shops, die sich bereits gut im Markt platzieren konnten, das Produktfeld bereits vollumfänglich abdecken (“One-Stop-Shop”), eine funktionierende Infrastruktur aufweisen und geschultes Personal haben, das alle Unternehmensprozesse routiniert bearbeitet, belastend groß sein.
Solche Shops haben alles vorrätig und können einen Preiskampf über eine langen Zeitraum bestehen. Solche Shops haben eine Stammkundschaft und dadurch regelmäßigen Umsatz.
Ein entstehender Preiskampf muss dabei gar nicht einmal zwingend daraus entspringen, einen Mitbewerber aus dem Geschäft drängen zu wollen, sondern kann z.B. auch in einem schwachen Konsumentenverhalten in Zeiten einer wirtschaftlich schwachen Zeit begründet sein.

Je schwerer das Alleinstellungsmerkmal wiegt, umso besser stehen die Chancen für einen Erfolg im E-Commerce.

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